Die FAW GmbH aus dem Softwarepark Hagenberg internationalisiert ihr Beratungsangebot

Die FAW GmbH aus dem Softwarepark Hagenberg internationalisiert ihr Beratungsangebot

Hagenberg, 16.01.2007 — Das IT-Servicemanagement bei der TSTG Schienen Technik GmbH & Co. KG mit Sitz in Duisburg wurde in enger Zusammenarbeit mit Experten der FAW GmbH untersucht. Outsourcing-Entscheidungen und Priorisierungen können auf Basis der neu eingeführten „IT-Landscape“ jetzt noch transparenter durchgeführt werden.

Als einer der weltweit renommiertesten Schienenhersteller verfügt die TSTG Schienen Technik über eine mehr als 110-jährige Tradition bei der Schienenentwicklung und herstellung. Über 270.000 Tonnen Stahl werden in Duisburg von den rd. 470 Mitarbeitern zu Schienen verarbeitet und weltweit an Bahngesellschaften, Verkehrsbetriebe, Privatbahnen, Weichenbauer, Bauunternehmer, Händler und sonstige Abnehmer geliefert.

Nur vier Mitarbeiter sind bei der TSTG intern für operative IT-Services zuständig, die Hauptleistung wird von externen Partnern erbracht, die von diesem Team koordiniert werden. Auf Empfehlung des voestalpine Konzerns wandte sich die TSTG an die FAW in Hagenberg, um die bestehende IT-Situation, das IT-Servicemanagement sowie das Outsourcing-Konzept evaluieren zu lassen.

„Das kritische Hinterfragen unserer Abläufe und Vorgehensweisen und der externe Blickwinkel der Experten der FAW war für uns äußerst hilfreich“, sagt Thomas Rudolph, Leiter Einkauf & Datentechnik bei der TSTG. „Es wurde im Projekt sehr schnell deutlich, dass die FAW über breite Erfahrungen aus anderen Unternehmen verfügt.“

Als wesentlicher Bestandteil der Evaluierung wurde gemeinsam mit den Beratern der FAW eine IT-Landscape erarbeitet. Diese umfasst nicht nur die fachliche Sicht auf die Geschäftsprozesse und die technische Sicht auf Anwendungen, Hardware, Netzwerke und IT-Prozesse, sondern dokumentiert auch deren Abbildung durch die IT-Services. Das ermöglicht eine objektive Bewertung und erhöht die Transparenz im IT-Servicemanagement. Gleichzeitig wurden durch die FAW zwei Tools eingeführt, die die softwaregestützte Weiterentwicklung der IT-Landscape ermöglichen.

„Dieses Projekt hatte für die Weiterentwicklung unserer IT-Strategie große Bedeutung“, fasst Thomas Rudolph die Ergebnisse zusammen. „Wir verfügen jetzt über eine wesentlich bessere Übersicht über alle Abläufe und Prozesse in Bezug auf deren Abbildung in der Infrastruktur und können diese zukünftig noch systematischer weiterentwickeln. Erfreulich ist auch, dass unsere Vorgehensweise in weiten Teilen durch die Experten der FAW bestätigt wurde.“