uni:data im „Best Practice Katalog / E-Government in Österreich“

uni:data im „Best Practice Katalog / E-Government in Österreich“

Hagenberg, 05.05.2008 – Das von der FAW Software Engineering GmbH aus dem Softwarepark Hagenberg maßgeblich mitgestaltete hochschulstatistische Informationssystem uni:data des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung (BMWF) wurde in den Katalog der österreichischen E-Government Anwendungen (Good/Best Practices), herausgegeben vom Bundeskanzleramt, aufgenommen.

Österreich gilt als Pionier im Bereich E-Government. Der stetige Ausbau und die Umsetzung elektronischer Behördendienste sind wesentliche Bestandteile der E-Government Strategie des Bundes.

In dem vom österreichischen Bundeskanzleramt (Bereich IKT-Strategie des Bundes) herausgegebenen Katalog „Best Practice Katalog / E-Government in Österreich“ sind Beschreibungen, Kontakte und Links zu ausgewählten Anwendungen aus Bund, Land, Gemeinden und weiteren Mitgliedern der Plattform „Digitales Österreich“ zusammengefasst, die in vielen Bereichen Vorbildcharakter für Behörden anderer Staaten haben.

Darin angeführt ist auch das hochschulstatische Informationssystem uni:data des BMWF, eine auf modernsten Data Warehousing Technologien basierende Anwendung, die aktuelle Zahlen und Fakten über den gesamten österreichischen Hochschulbereich aggregiert und auf Knopfdruck bereitstellt. Somit ist uni:data eine zentrale Informationsquelle für Studierende, Forscher/innen, Bildungsexpert/inn/en, Unternehmen, aber auch für das Management der Hochschulen und der Entscheidungsträger/innen im BMWF.

Seit Ende 2005 wird uni:data von den Datenbanktechnologie-Expert/inn/en der FAW GmbH maßgeblich mitgestaltet. Von der anfänglichen Prototyping-Phase, der Konzeption und Realisierungsplanung des Gesamtsystems bis hin zum Echtbetrieb hat die FAW GmbH neben der laufenden Beratung auch konkrete Umsetzungsaufgaben übernommen. Aktuell greift das BMWF bei Optimierungen und Erweiterungen von uni:data auf die Expertise der FAW GmbH zurück.

„Durch uni:data werden universitäre Leistungen quantitativ belegt. Das ermöglicht Vergleiche zwischen den einzelnen Universitäten bzw. auf Diziplinebene. Darüber hinaus können Planungs- und Steuerungsinformationen abgeleitet werden!“, freut sich Univ.-Prof. Dr. Roland Wagner, Professor für Informatik an der Johannes Kepler Universität Linz und Geschäftsführer der FAW GmbH, „Ich bin natürlich auch stolz, dass mein Team diese komplexe Aufgabenstellung gemeinsam mit den Projektpartnern des BMWF so bravourös lösen konnte!“

Informationen zu uni:data unter: http://www.bmwf.gv.at/unidata und http://www.digitales.oesterreich.gv.at