Wer sind wir?
Die FAW GmbH mit Sitz im Softwarepark Hagenberg – Europas führendem Technologiepark rund um das Thema ’Software & IT’ – wurde im April 2005 als Spin-out des Instituts für Anwendungsorientierte Wissensverarbeitung (FAW) der Johannes Kepler Universität gegründet. Anlass für die Gründung war der steigende Wunsch von Kundenseite nach Nachhaltigkeit und Nachbetreuung von Projekten im Rahmen von Support- und Wartungsaufträgen, der sich nur schwer mit der projektbezogenen Arbeitsweise eines Universitätsinstituts kombinieren ließ.
Ein wesentlicher Vorteil dieser Ausgliederung war und ist die Möglichkeit der Konzentration beider Institutionen auf ihre Kernkompetenzen sowie die sich daraus ergebenden Kooperationsfelder. Das FAW Uni-Institut kann daher durchaus als ’hauseigene’ F&E-Abteilung der FAW GmbH betrachtet werden. Dieses synergetische Zusammenspiel findet nicht zuletzt darin seinen Ausdruck, dass ein Teil des FAW Uni-Instituts in den Räumlichkeiten der FAW GmbH eingemietet ist. Ein Umstand, der die Zusammenarbeit in gemeinsamen Projekten sehr effizient abwickeln lässt.
Heute ist die FAW GmbH ein führender Anbieter von innovativen IT-Dienstleistungen. Zu ihren Kunden zählen Top-Unternehmen der Energiewirtschaft, Pharmaunternehmen, Banken und Versicherungen sowie Institutionen der öffentlichen Verwaltung.
Innovativ.
Beispiel gefällig? Die Entwicklung eines hochkomplexen Softwaresystems, das Stromnetzbetreiber in die Lage versetzt, die brach liegenden Übertragungskapazitäten von bestehenden Stromleitungen zu nutzen und unter optimalen Bedingungen Kapazitätserweiterungen um bis zu 50% zu erzielen!
Kreativ.
Eine schlau durchdachte, stabile, hoch skalierbare und zukunftssichere Softwarearchitektur, die für das reibungslose Zusammenspiel von Legacy-Hosts, etablierten Portal-Technolgien und Apps sorgt. Das meinen wir mit Kreativität!
Lösungsorientiert.
… so wie etwa eine fundierte herstellerneutrale Beratertätigkeit und konsequente Überzeugungsarbeit auf Vorstandsebene, dass ERP-System A die bestehenden Anforderungen am besten abdeckt, selbst wenn der Konzernstandard eigentlich ERP-System B vorsieht!